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Wir betreiben Tierschutz aus ethischen Gründen. |
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Aufbruch ins neue Jahr |
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Weihnachten im Januar |
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Am 19. en Januar besuchte uns eine kleine Abordnung der Auszubildenden der Martin Bauer Group aus Vestenbergsgreuth. Sie überbrachte uns eine grossartige Spende, die die Azubis durch den Verkauf von Pizzen am Höchstadter Weihnachtsmarkt und durch eine interne Sammlung erwirtschaftet hatten. Mit Freude und grosser Dankbarkeit haben wir dieses Weihnachtsgeschenk in Höhe von 850,-- Euro entgegengenommen. |
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Die Spende ist zweckgebunden. Sie wird zur Beschaffung von Hundefutter verwendet. Darüber freuen sich unsere 22 Hunde, die wir zur Zeit in unserem Tierheim beherbergen, denn damit ist ihre Versorgung für mehr als 2 Monate sichergestellt. |
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Winterbetrieb im Tierheim |
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Und was machen unsere Helferinnen und Helfer? Es erübrigt sich zu erwähnen, dass an erster Stelle die Erledigung der Arbeiten im Tierheim steht. Aber, die Winterzeit lädt natürlich verstärkt dazu ein, nachzudenken und zu diskutieren - und wie könnte es in einem Tierheim anders sein - über das Thema Tierschutz in all seinen Facetten. Dies geschieht in letzter Zeit in zunehmendem Ausmass und mit grosser Ernsthaftigkeit. Dabei gewinnt ein Thema immer mehr an Bedeutung, nämlich der grauenhafte Umgang mit den Nutztieren. Unter dem Titel “ Leben statt Leiden ” hat unser Mitglied Dirk Lenssen eine Kampagne entwickelt, die die Menschen für dieses Thema sensibilisieren soll. Einige Aspekte dieser Kampagne wollen wir darstellen. |
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Leben, Leiden und Sterben der Nutztiere |
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Es ist ein Aufruf, dass JEDER etwas verändern kann. Ein Aufruf: damit wir alle endlich handeln. |
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Leiden |
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Aber vielleicht ist es auch gar nicht notwendig, sich zu erinnern. Vielleicht befinden Sie sich ja mitten drin, vielleicht leiden Sie in diesem Moment, und haben gerade jetzt, während Sie diese Worte lesen, starke Schmerzen, Kummer, Ängste |
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Freiheit |
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Verantwortung Die Frage ist nun, ob wir den Tieren diese Bedürfnisse zugestehen, ob wir die Größe und Empathie haben, sie in unsere Moral mit einzubeziehen. Oder ob wir andere Lebewesen aufgrund willkürlicher Eigenschaften diskriminieren. Beim Rassismus werden Lebewesen aufgrund ihrer Rassezugehörigkeit diskriminiert. Beim Sexismus werden Lebewesen aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit diskriminiert. Und beim Speziesismus werden Lebewesen aufgrund ihrer Spezieszugehörigkeit diskriminiert. Ob wir das nun wollen oder nicht: Wir alle bestimmen, wie mit den Grundbedürfnissen unserer Mitwelt umgegangen wird: mit unserem Konsumverhalten. Jeden Tag entscheiden Sie sich mehrmals, ob Sie Tierprodukte konsumieren oder nicht. Beim Essen, beim Einkaufen von Lebensmitteln, bei der Wahl Ihrer Kleidung, bei der Gestaltung Ihrer Freizeit. |
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Entscheidung Wir bestimmen durch unser Konsumverhalten, wie unsere Gesellschaft die Tiere behandelt. Wir bestimmen, ob sie eine Chance bekommen, in Freiheit und möglichst leidfrei zu leben. Oder ob wir sie weiterhin ausbeuten, ihnen Schmerzen und Leid zufügen und ihnen ihr Leben wegnehmen, nur um unsere Lust nach kurzem Gaumenkitzel oder unsere Eitelkeit zu befriedigen. Auf welcher Seite wollen Sie stehen? Wofür treten Sie in Ihrem Leben ein? Sollen die Tiere leben oder leiden? Sie entscheiden! |
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Zuhause gesucht |
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Und neben diesem überwältigenden Thema des Missbrauches der sogenannten Nutztiere bitten wir nicht zu vergessen, dass in unserem Tierheim Hunde, Katzen und Kleintiere auf ein neues Zuhause warten. Drei dieser wunderbaren Lebewesen seien hier stellvertretend für all unsere vermittelbaren Schützlinge vorgestellt. |
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Weitere Heimatsuchende sind in der Rubrik Unsere Tiere zu finden |
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Tiere sind die Lebewesen auf unserer Erde, die, bis auf wenige Ausnahmen, in extremer Art und Weise ausgebeutet, missbraucht, misshandelt und getötet werden. Der Verursacher dieser Hölle für Tiere ist der Mensch, sowohl als Täter als auch als Nutzniesser der an Tieren begangenen Untaten. Gerade die Nutzniesser sind die Gruppe von Menschen, die durch ihr Verbraucherverhalten die Maschinerie des Leidens und Tötens der Tiere ermöglichen und in Funktion halten. In den allermeisten Fällen ist dies den Menschen nicht bewusst, entweder weil sie die Zusammenhänge einfach nicht erfasst haben oder weil sie sie verdrängen. Aus dieser Situation heraus ergeben sich für den Tierschützer zwei Aufgaben: 1) Bewusstmachen dieser Zusammenhänge = Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit In beiden Bereichen sind wir aktiv. |
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