Aktuelle Öffnungszeiten – Sommerferien und Corona-Einschränkungen

Während der Sommerferien ist unser Tierheim grundsätzlich geschlossen.

Infolge der Corona – Gegebenheiten hatte das Tierheim schon ab dem 14.März nicht geöffnet, seit Mitte Juni gibt es aber eine eingeschränkte Besuchsmöglichkeit, d.h. Interessenten können Besuchstermine vereinbaren (maximal 2 Personen, Maskenpflicht), sich Tiere ansehen und sich beraten lassen. Diese Besuchsmöglichkeit wollen wir auch während der Ferien beibehalten. Lediglich vom 07. bis zum 19. September ist dies nicht möglich.

Wie es danach weitergeht, wird unter Berücksichtigung der dann vorherrschenden Corona – Lage entschieden.

Termine bitte unter der Telefon Nummer: 09548 / 8187 vereinbaren

Wir danken für Euer Verständnis!

In Notfällen, z.B. Unfalltiere, bitte 09548 / 8187 anrufen.

 

Veröffentlicht in News

Funny sucht ein neues Zuhause

Die verschmuste und liebe Katzendame Funny ist auf der Suche nach einem herzlichen Zuhause. Die ca. 9 jährige Katzendame kennt Freigang und freut sich über viele streichelnde Hände. Artgenossen braucht sie nicht unbedingt um sich. Sie werden geduldet aber sie sucht keine Nähe. Funny ist kastriert und gültig geimpft.

Puschel sucht ein neues Zuhause

Der kastrierte Kater Puschel würde sich so sehr über ein neues Zuhause freuen. Er braucht später wieder Freigang, eine ruhige Wohnlage ist demnach wichtig. Puschel ist nicht für Anfänger geeignet, kleine Kinder sollten auch nicht im Haushalt wohnen. Unser bildschöner Puschel fordert Streicheleinheiten ein und freut sich auch sehr darüber. Die Stimmung kann aber schnell kippen und dann zeigt er es prompt. Katzenerfahrung ist hier wichtig. Artgenossen findet er toll, gerne darf schon ein Partner im neuen Zuhause auf ihn warten.

Rudolf sucht ein neues Zuhause

  • Alter: geb. 01/2013
  • Rasse: Mischling
  • Größe: klein-mittel
  • Gewicht: ca. 11-12 kg
  • Kastriert: ja
  • Krankheiten: Leishmaniose positiv
  • Akt. Aufenthaltsort: ab Anfang August in einer Pflegestelle in Herzogenaurach

Rudolf kam vor einigen Monaten in einem erbärmlichen Zustand ins Hundelager. Er war ein einziges Häufchen Elend. Ob er ausgesetzt wurde oder seinem Schicksal einfach entlaufen konnte – das wird immer sein Geheimnis bleiben. Was wir aber über ihn sagen können: er ist ein kleiner Goldschatz! Immer lieb, immer gut gelaunt und er sucht immer die Gesellschaft der Menschen. Egal, was sie ihm angetan haben.

Für Rudolf suchen wir ganz liebevolle Menschen, die ihm das Erlebte vergessen lassen und ihm endlich ein tolles Zuhause schenken. Rudolf ist mit all seinen Artgenossen verträglich und wäre daher ein toller Zweithund.

Rudolf lebt nicht bei uns im Tierheim, bei Interesse bitte Kontaktaufnahme unter: +49 (0)1577-1982012 (abends) oder michaela@hundehilfe-im-tal.de

Dae sucht ein neues Zuhause

Mit 4 Babys kam Daenaerys im November 2019 zu uns ins Tierheim. Die Kleinen waren in keinem guten Zustand, doch die liebevolle Katzenmama hat sich rührend um sie gekümmert. Alle Kinder konnten in sehr gute Hände vermittelt werden, nur Dae ist noch auf der Suche nach einer neuen Familie. Dae ist eine sehr schüchterne Katze. Sie hält sich von Menschen fern und sucht ein Plätzchen, an dem sie auch geliebt wird, wenn sie sich nicht anfassen lässt. Nach der Eingewöhnungsphase braucht sie wieder Freigang, eine ruhige Wohnlage ist demnach wichtig. Dae ist kastriert und gültig geimpft.

Triksi sucht ein neues Zuhause

Mit ihrem tollen Blick ist man von Triksi gleich ganz verzaubert. Die verschmuste Kätzin (Somali-Bengal-Mix)  ist 2008 geboren, kastriert und gültig geimpft. Triksi sucht ein ruhiges Zuhause. Sehr gerne mit Freigang. Ein Artgenosse darf schon im Zuhause wohnen, nur ruhig und gelassen sollte er sein.

Nele sucht ein neues Zuhause

Die zuckersüße Nele ist April 2020 geboren und ist ein sehr liebes und aufgewecktes Kätzchen. Menschen und Streicheleinheiten findet sie toll. Für sie sind wir auf der Suche nach einer liebevollen und artgerechten Wohnungshaltung. Nele sieht nicht ganz so gut, darum kommt für sie nur eine reine Wohnungshaltung (keine Einzelhaltung) in Frage. Artgenossen mag sie gerne, ein gleichaltriger Spielgefährte wäre ihr größtes Glück.

Frumusika sucht ein neues Zuhause

Katze „Frumusica“ = (die Hübsche)

Das zierliche 3-farbige Katzenmädel ist zuerst sehr schüchtern und braucht Zeit, sich auf „ihren“ Menschen einzulassen. Dann zeigt sie sich jedoch sehr personenbezogen und genießt neben ihrem Freigang auch das gemeinsame Bett und/oder Schmuseeinheiten. Frumusica ist kastriert und gültig geimpft, geboren ist sie im Jahr 2015. Wir hoffen sehr, dass sie bald zum „Glückskätzchen“ wird…

Zbenchi sucht ein neues Zuhause

Das ist die Schildpattkatze Zbenchi (ca. 5 Jahre), sie braucht etwas Zeit zum „Auftauen“, bevor sie sich ihrem Menschen anvertraut. Dann jedoch liebt auch sie die Aufmerksamkeit und Fürsorge. Wahrscheinlich ist Zbenchi eine Schwester von „Love“, eine Eingewöhnung im neuen Heim würde ihr mit „Love“ zusammen sicher leichter fallen. Zbenchi freut sich auf Freigang.

Zbenchi wohnt nicht bei uns im Tierheim, bei Interesse freuen wir uns über Ihren Anruf. Wir leiten es dann an den jetzigen Betreuer weiter.

Love sucht ein neues Zuhause

Love, eine graue Schildpatt-Schönheit (ca. 7 Jahre), die sehr zutraulich und verträglich ist, auch Fremden gegenüber. Bei Berührung fängt sie sofort an zu schnurren, schmust und genießt Streicheleinheiten sichtlich. Trotz Freigang findet sie auch ein Plätzchen neben der Heizung gemütlich.

Eine Vermittlung zusammen mit Zbenchi wäre wünschenswert, da die beiden vermutlich Geschwister (aus verschiedenen Würfen) sind und gerne zusammen leben.

Love befindet sich noch nicht bei uns im Tierheim, bei Interesse freuen wir uns aber über Ihren Anruf. Wir leiten es dann gerne an den jetzigen Betreuer weiter.

Elsa und Luitpold suchen ein neues Zuhause

Gesucht und gefunden haben sich unsere zwei Kaninchen Elsa und Luitpold. Hier wäre eine gemeinsame Vermittlung wundervoll. Elsa ist sehr zutraulich und im April 2015 geboren, der schüchterne Luitpold ist 2 Jahre alt und kastriert. Geimpft sind beide Kaninchen.

Bei  Elsa und Luitpold handelt es sich um eine mittelgroße Rasse. Das Endgewicht liegt bei ca. 3,5kg. Sie brauchen demnach ein großes Gehege, mit einer artgerechten Ausstattung. Eine vollständig gesicherte Anlage ab einer Größe von 12qm ist hier angebracht. Diese Größe muss am Tag wie in der Nacht zugänglich sein. Sie leben hier bei uns ganzjährig in einer geschützten Außenhaltung.

Nachricht von Holly (Priscilla), vermittelt im Juni 2019

Fast ein Jahr ist Holly nun bei uns und hat unsere Geduld dabei ganz schön auf die Probe gestellt. Zu Gute kam uns, dass Jamy, unser 13-jähriger Kater, sie von Anfang an unter seine Fittiche genommen hat und die beiden gleich einen guten Draht zueinander hatten. Das erste halbe Jahr war durch vertrauensbildenden Maßnahmen geprägt. Von nicht beachten und beiläufigen „Ach unsere Holly ist ja auch da“, bis nicht suchen, wenn sie sich mal wieder irgendwo versteckt hatte.

Ein Bild (wie oben zu sehen) ließ lange auf sich warten und ist darum um so schöner.

Seit ca. 5 Wochen geht sie nun auch raus. Am Anfang mussten wir durch das gesamt Haus gehen. Das war ihr nie geheuer. So musste eine neue Lösung her. Es gab schon vormals einen Abgang über den Balkon. Der musste allerdings weg, da unser Jamy wegen Artrose nicht mehr vom Baum hüpfen kann. Also musste eine altersgerechte Katzentreppe her. Meine Tochter Katinka hatte dann den Einfall, ein Ikearegal umzuwandeln und das wurde dann daraus.

Ich möchte hiermit jedem Mut machen, wenn es mit dem neuen Haustier am Anfang nicht so klappt. Es wird, man muss nur den längeren Atem haben. Es ist auch heute noch so, dass Holly die Ohren anlegt, wenn ich sie streichle und ich denke mir, was muss sie erlebt haben, dass sie immer noch so misstrauisch ist und voller Angst.

Nächste Woche werde ich mit ihr das erste mal zum Tierarzt gehen. Mal sehen, wie lange wir dann brauchen, dass sie uns wieder vertraut aber ich bin zuversichtlich, da unsere Tierärztin sehr einfühlsam ist und ich werde zur Sicherheit den Jamy auch mitnehmen.

Wir sind froh, dass wir der Holly eine Chance gegeben haben und möchten sie nicht mehr hergeben.

Schöne Grüße aus Adelsdorf

 

Elvira sucht ein neues Zuhause

Unsere wunderschöne Elvira sucht ein neues Zuhause mit Freigang in einer ruhigen Wohngegend. Sie möchte ihre neuen Besitzer gerne für sich alleine und hat es am liebsten schön ruhig. Elvira kommt gerne zum Schmusen, zeigt aber schnell und deutlich, wenn es ihr reicht. Bei ihr ist genaues Beobachten und Lesen wichtig. Interessenten mit Erfahrung und Feingefühl wären perfekt für sie. Elvira ist 2009 geboren, kastriert und gültig geimpft. Aufgrund einer Nahrungsmittelunverträglichkeit ist sie auf ein bestimmtes Futter angewiesen, unsere Pflegerinnen beraten Sie diesbezüglich gerne.

Nelly sucht ein neues Zuhause

Mit Nelly kam ein absolutes Goldstück zu uns. Sie ist so eine verschmuste, liebevolle und zutrauliche Katze! Ihrem Menschen schenkt sie absolutes Vertrauen und folgt ihm auf Schritt und Tritt. Die kastrierte Katze ist 2008 geboren und braucht Freigang in einer ruhigen Wohngegend. Artgenossen möchte sie nicht unbedingt um sich haben, sie hätte ihre Besitzer gerne für sich alleine.

Mats sucht ein neues Zuhause

Mats (mittleres Alter) ist unser kleiner Charmeur 🙂 Erst schaut er ganz grimmig um die Ecke, dann spitzt sein Kopf hervor und letztendlich möchte er ganz fest geknuddelt werden. Das darf man aber nur, wenn man ihn schon ein wenig kennt. Der kastrierte Kater braucht später wieder Freigang. Artgenossen findet er gut, Trubel meidet er lieber. Ein ruhiger Haushalt wäre perfekt für ihn.

Ethik-Forum „Mensch und Tier“ lud zum Zuschauen, zum Nachdenken und Mitmachen ein

Wie würden wohl Tiere über den Menschen urteilen, wenn er vor ihrem Gericht stünde? Fänden wir Menschen überzeugende Rechtfertigungsgründe für unser Verhalten so vielen Tieren gegenüber? Was ist überhaupt los mit uns Menschen: Manche Tiere können wir leiden, andere lassen wir leiden. Braucht es immer billigeres Fleisch? Braucht es noch Tierversuche? Was leisten Alternativen dazu, etwa Multi-Organ-Chips?

Mit Fragen wie diesen haben sich die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars Tierethik und der Wahlkurse Tierschutz Unterstufe beschäftigt. Zusammen mit ihren Kursleiterinnen U. Deavin-Spindler und S. Hader-Popp sowie Eric W.F. Seuberth, stud.phil., luden sie alle Interessierten zu einem Ethik-Forum am Abend des 30. Januar 2020 in die Aula ein. Vorbereitet war ein vielseitiges Programm, das die „Mensch-Tier-Beziehung“ aus verschiedenen Perspektiven beleuchtete.

Im Theaterstück „Der Mensch vor dem Gericht der Tiere“ (von Helen Gori, stark bearbeitet u.a. von den Wahlkursteilnehmer/innen der 6. Klassen) findet sich „der Mensch“ in einer Gerichtsverhandlung wieder, in der 26 unterschiedliche Tiere ihn damit konfrontieren, was er an „untierischen Quälereien“ ihnen angetan hat. Hält sich „der Mensch“ anfangs trotzig noch für „nicht schuldig“, muss er nach und nach erkennen, wie sehr er – wie es in der Anklage des Staatsanwalts „Fuchs“ dann heißt – „die Tiere missachtet, über sie bestimmt, sich ihnen gegenüber aufführt, als sei er der alleinige Herrscher der Erde, sie ausbeutet, quält und manchmal sogar ausrottet“. Nur weil im Plädoyer des Verteidigers deutlich auf die Bemühungen mancher Menschen, Tiere zu respektieren und zu schützen, hingewiesen wird, entgeht er dem Urteil „lebenslänglicher Freiheitsentzug“ in der Art, wie er viele Tiere zu seinem Nutzen in Ställen hält. Das Urteil des Richters verpflichtet den Menschen zu einem grundlegenden Umdenken in seiner Haltung gegenüber den Tieren und gipfelt in der Forderung: „Wir Tiere erhalten auch Rechte (nicht nur die Menschen): das Recht auf Leben, auf körperliche Unversehrtheit und auf so viel Freiheit, wie wir jeweils zu einem guten Leben brauchen.“ Was das konkret bedeutet, wurde dann auch präzisiert und bot den zahlreichen Zuschauern viel Stoff zum Nachdenken.

Der Impulsvortrag „Sind Menschen moralisch wertvoller als Tiere?“ von Eric W. F. Seuberth griff das Kernthema des Theaterstücks auf inhaltlich hohem Niveau und zugleich sehr anschaulich und anregend auf (www.youtube.com/watch?v=SYoO2A9wyJA). Menschen verhalten sich Tieren gegenüber äußerst ambivalent: Viele fühlen sich für ihre „Haus“tiere unmittelbar verantwortlich, manche bestaunen vom Aussterben bedrohten Tiere der Wildnis, aber für sehr viele Menschen fällt eine große Gruppe Tiere völlig aus dem Radius der eigenen Verantwortlichkeit heraus und wird als „Nutztiere“ zur beliebig verfügbaren Ware degradiert. Für diese verhängnisvolle Einteilung von Lebewesen, die sich von ihrem Entwicklungsniveau her sehr ähnlich sind (z.B. einem Hund einerseits und einem Schwein andererseits), in die Gruppe „Die kann ich leiden“ im Fall Hund und in die Kategorie „Die lass ich leiden“ im Fall Schwein gibt es psychologische Erklärungen (Stichwort „Karnismus“). Eine schlüssige Rechtfertigung dafür, Tiere so vollständig aus der moralischen Gemeinschaft auszuschließen, dass ‚Mensch‘ mit ihnen im Grunde verfahren kann, wie er will, ist – so zeigte der Referent – nicht überzeugend möglich. Ganz im Gegenteil ist aus Sicht eines tierethischen Tierschutzes zwingend zu folgern, dass Tiere um ihrer selbst willen moralisch zählen.

Im Anschluss an den Plenumsteil konnten die Zuschauer auf einem bunten „Marktplatz“ fünfzehn verschiedene „Stationen“ besuchen: An einer informierte Margrit Vollertsen-Diewerge von ‚Ärzte gegen Tierversuche Arbeitsgruppe Erlangen‘ über den „Multi-Organ-Chip als Tierversuchs-Alternative“. Das P-Seminar „Tierethik hatte seinen interaktiven Mitmachstand „Tierversuchsfreie Kosmetik“ aufgebaut. Die Wahlkursteilnehmer/innen der 5. Klassen hatten unter der kundigen Leitung von Frau Gabriele Fueßl eine Fülle wunderschöner Schmuckstücke, Memories, Karten und anderer kleiner Kunstwerke gebastelt und boten sie an einer ansprechend dekorierten Station zugunsten des Tierheims Oberndorf zum Verkauf. Die Posterpräsentationen der Wahlkursteilnehmer/innen der 7. Klassen informierten Interessierte z.B. zu Fragen wie „Warum kennt fast niemand ein Schwein persönlich?“ oder „Haben Delfine in Zoos wirklich Spaß, wenn sie „lächeln“?“ Spontan hatten zwei Schülerinnen ein Rezeptbüchlein für tierleidfreie Speisen zusammengestellt, illustriert und binden lassen, das reißenden Absatz fand (zugunsten des Tierheims). Verschiedene pflanzliche Leckereien konnte man im Schülercafé gleich kosten, während man sich an weiteren Stelltafeln über Fleischproduktion und Klima informierte, ein Tieraugenrätsel löste oder die eindrucksvollen Fotos der Ausstellung Gesichter-Gefühle-Gedanken auf sich wirken ließ.

Die große positive Resonanz auf das Ethik-Forum bestätigte uns darin, dass die „Mensch-Tier-Beziehung“ langsam Einzug in das gesellschaftliche Moralbewusstsein hält. Zudem scheint dieses Veranstaltungsformat, das philosophisch-/ethische Themen auf vielfältige methodische Art aufgreift, bei Schüler/innen und Eltern sehr gut anzukommen.

Sigrid Hader-Popp, Ulrike Deavin-Spindler, Eric W.F.Seuberth

Veröffentlicht in Ethik

Frieda sucht ein neues Zuhause

Frieda ist im Juni 2019 geboren und kam vor einigen Wochen mit ihrem Bruder zu uns. Franco konnte bereits ein tolles Zuhause finden, Frieda wartet noch geduldig auf Interessenten. Die schüchterne Katze möchte langsam erobert werden und bevorzugt einen ruhigen Haushalt. Sie lässt sich streicheln, wenn sie den Menschen gut kennt. Fremde Personen lässt sie noch nicht an sich heran. Frieda ist kastriert und gültig geimpft. Sie braucht später wieder Freigang und freut sich deshalb auf ein Zuhause in einer verkehrsarmen Gegend. Ein Artgenosse wäre kein Problem.

Mausi und Paula suchen ein neues Zuhause

Mausi und Paula brauchen dringend Ihre Hilfe. Die zwei Streuner wurden bisher liebevoll von einer Dame versorgt, die leider nicht mehr lange vor Ort sein wird. Aus diesem Grund eilt es für Mausi und Paula leider sehr. Sie lassen sich anfassen und suchen mittlerweile ständig die Nähe und Wärme von Mensch und Haus. Mutter und Tochter möchten auf keinen Fall getrennt werden und natürlich kommt auch nur ein Zuhause mit Freigang in Frage. Falls jemand ein Plätzchen für sie hat, können Sie sich gerne im Tierheim Oberndorf melden, wir stellen dann den Kontakt zur jetzigen Betreuerin her.

Nanuk sucht ein neues Zuhause

„Nanuk“, männlich, Belgischer Schäferhundmix (Malinois), geb. 22.08.09, 60 cm  

Hoffnungsvoller Hundeopi sehnt sich nach einem Neuanfang

Mit fast 11 Jahren sein Zuhause verlassen und noch einmal ganz von vorne anfangen zu müssen, ist schon sehr hart. In Nanuks Fall war es aber doch die beste Lösung. Er hat die Umstellung ins Tierheim auch erstaunlich gut verkraftet und zeigt sich aufgeschlossen, fröhlich und optimistisch. Erwartungsvoll schaut er in die Zukunft und träumt von einem Neuanfang und einem schönen Plätzchen für seinen Lebensabend.

Ob sich dieser Traum erfüllen wird und ob Nanuk in seinen Hoffnungen enttäuscht wird oder nicht, liegt bei Ihnen, liebe Tierfreunde… Wir wissen natürlich, dass es extrem schwer werden wird, einen Liebhaber für einen 11jährigen Schäferhund zu finden. Eigentlich schon fast unmöglich… Jeder möchte lieber einen jungen Hund, den er noch lange an der Seite haben kann und von dem er sich nicht in absehbarer Zeit wieder trennen muss.

Und dennoch: Wir geben die Hoffnung nicht auf! Nanuk gibt die Hoffnung nicht auf! Es gibt ja immer wieder kleine Wunder, warum sollte also diesem liebenswerten Opi nicht eines widerfahren? Er hätte es wirklich verdient!

Nanuk ist ein sympathischer und aufgeschlossener Hund, der auch mit Fremden schnell Freundschaft schließt. Hinter Gitter, also in seinem Revier oder in seinem Garten, macht er zwar schäferhundmäßig ganz auf Wachhund wie es sich gehört und verbellt dann potentielle Eindringlinge vehement, ohne Zaun ist er aber gleich freundlich zu jedermann. Er ist gutmütig, anhänglich, sehr verschmust und menschenbezogen. Seine Bezugspersonen sind für ihn der Mittelpunkt seines Lebens, er himmelt sie an und steht trotz seines Alters sofort in den Startlöchern, um einen eventuellen Befehl auszuführen.

Auch hier ist Nanuk nämlich ganz Schäferhund: Er möchte arbeiten! Ja, er ist alt, aber auch alte Hunde haben Spaß am Ausführen kleiner Kommandos und selbst zum Dazulernen ist er sich nicht zu schade. Er beherrscht bereits die meisten Befehle und führt sie begeistert aus. Es macht richtig Spaß, mit ihm zu üben, denn man spürt sofort, wie sehr er beim Training in seinem Element ist. Es wäre schön, wenn Nanuk auch im Alter weiterhin gefordert und gefördert werden könnte und seine neuen Besitzer Spaß am Training mit Hunden haben. So bleibt auch ein Hundeopi geistig agil, fit und hat mehr Lebensfreude.

Natürlich ist Nanuk in seinem Alter nicht mehr für Hundesport geeignet, bei dem es körperlich hart zur Sache geht. Man sieht beim Laufen auch deutlich, dass seine Hüfte bereits etwas „wackelig“ ist – vermutlich hat er Hüftgelenksdysplasie (HD) wie viele alte Schäferhunde. Springen und viele Treppensteigen sollten für ihn also genauso tabu sein wie Joggen oder Fahrradfahren. Normale Spaziergänge, die durchaus 2 Stunden dauern können, sind aber überhaupt kein Problem für den Senior, der für sein Alter wirklich noch erstaunlich fit ist. Auf keinen Fall möchte Nanuk nur zuhause vor dem Ofen liegen, er geht gern Gassi und genießt die gemeinsame Zeit mit Herrchen und Frauchen, seine Schnüffeleien, die neuen Eindrücke etc…. Er geht übrigens auch sehr schön an der Leine.

Zuhause ist Nanuk absolut brav und problemlos. Er ist stubenrein, kann sich benehmen und auch mal allein zuhause bleiben. Ideal für ihn wäre natürlich ein Haus mit eingezäuntem Garten und ohne allzu viele Treppenstufen.

Was andere Hunde betrifft, findet Nanuk Rüden in der Regel doof. Hundebegegnungen beim Spazierengehen sind zwar normalerweise kein Problem, aber sein eigenes Revier möchte er lieber nur mit einer Hündin teilen. Aber auch als Einzelhund wäre Nanuk glücklich. Wichtiger als die Hundebekanntschaften ist für ihn ohnehin die enge Beziehung zu seinen Menschen.

Da Nanuk noch nie Kontakt zu Kindern hatte, würden wir ihn lieber nur in eine Familie ohne Kinder bzw. mit Jugendlichen vermitteln.

Nun liegt es bei Ihnen, ob Nanuks hoffnungsvolle Hundeaugen bald wieder glücklich in die Zukunft blicken können… Wenn Sie denken, dass Sie Ihr Herz an diesen sympathischen Hundeopi verlieren könnten, dann schauen Sie doch einfach mal vorbei und lernen Sie ihn in natura kennen! Nanuk freut sich schon auf Sie!

Nanuk wohnt nicht im Tierheim Oberndorf. Bei Interesse nehmen Sie bitte direkt Kontakt zum Kronacher Tierheim auf:

Tierschutzverein Kronach
Ottenhof 2
96317 Kronach
Tel.: 09261/20111
e-mail: tsvkc@gmx.de
www.tierheim-kronach.de

Rosco sucht ein neues Zuhause

Rosco
männlich
9 Jahre
66 cm
40 kg
Weimeraner
kastriert

Rosco ist ein liebenswerter Hund, der sehr aufgeschlossen auf Menschen zugeht. Er mag Artgenossen, kann alleine bleiben, fährt gut im Auto mit und
ist nicht jagdlich motiviert. Kinder kennt er nicht, mit Katzen hat er sichfrüher verstanden, nach dem er jedoch von einem Stubentiger am Schwanz sehr verletzt wurde, hat sich das leider geändert. Sein Schwanz ist seit dem etwas kürzer. Roscos Frauchen ist schwer krank, deshalb ist er jetzt zu uns gekommen und sucht ein neues Zuhause.

Unsere Hunde sind auf Pflegeplätzen in der Region untergebracht. Dort können sie nach Terminabsprache jederzeit besucht werden.

Kontaktdaten:
www.tierhilfe-franken.de <http://www.tierhilfe-franken.de/>
info@tierhilfe-franken.de

Büro Betzenstein
09244 / 98 23 166
Bürozeiten: Mo, Di, Do, Fr, Sa 10:30 – 14 Uhr

Frau Susanne Schlor
0911 / 78 49 608

Lilla sucht ein neues Zuhause

Alter: geb. 2010
Rasse: Mischling
Größe: 40 cm
Gewicht: 12 kg
Kastriert: ja

Akt. Aufenthaltsort: Lilla lebt nicht bei uns im Tierheim, bei Interesse bitte die unten genannte Telefonnummer/E-Mail-Adresse nutzen. Pflegestelle Bubenreuth

Lilla hatte eine Familie in Italien bzw. sie wurde für das Kind angeschafft. Jetzt hat aber das Kind die Lust am Hund verloren und Lilla wurde auf die
Straße gesetzt! Mit so einem Gewissen muss man erstmal leben können!! Aber gut, wir sehen das als Chance für Lilla, denn Anfang März wird sie in ihre Pflegefamilie nach Bubenreuth ziehen und dort empfängt sie dann gerne liebe Interessenten.

Lilla ist eine ganz liebe Hündin, mag kuscheln und geht gerne spazieren. Sie läuft brav an der Leine spazieren und kennt auch hundeerfahrene Katzen. Lilla ist eine tolle, ruhige Hündin, die einfach bisher noch kein Glück hatte und nur als Spielzeug missbraucht wurde! Wer kann Lilla endlich glücklich für immer machen?

Kontakt unter: +49 (0)1577-1982012 (abends) oder
michaela@hundehilfe-im-tal.de

Brooklyn sucht ein neues Zuhause

„Brooklyn“, männlich, kastriert, Galgomix, geb. 23.01.11, 60 cm

Brooklyn lebt nicht bei uns in Oberndorf, bei Interesse bitte direkt an das Tierheim Kronach wenden (Kontakt siehe unten).

Im Jahr 2011 kam Brooklyn zusammen mit seiner Mutter und sechs weiteren Geschwistern in die Obhut unseres spanischen Partner-Tierheims Albolote/Granada. Damals war er noch ein ganz kleiner Welpe. Seine Mama war offenbar irgendwann ausgesetzt worden und hatte dann auf der Straße ganz allein ihre Babys zur Welt gebracht. Nur ein trauriges Hundeschicksal von vielen… 🙁

Jedoch ein Hundeschicksal mit Happy-End – zumindest teilweise…! Denn sowohl die brave Hundemami als auch sechs ihrer bildhübschen Welpen durften inzwischen so nach und nach in liebevolle Familien umziehen, die meisten genießen schon seit Jahren ihr neues Glück in vollen Zügen. Alle – bis auf Brooklyn. Er blieb als einziger übrig. Acht Jahre (!!!) lebte er vergessen und unbeachtet hinter spanischen Tierheimgittern! Nie wollte ihn jemand haben, nie hat jemand auch nur nach ihm gefragt.

Im August 2019 schließlich sollte er aber doch noch seinen großen Tag haben. Mit einem kurzen Umweg über unser Tierheim in Kronach durfte er in seine eigene Familie in Deutschland umziehen. Doch leider war das Glück nicht von Dauer. So glücklich, endlich mal jemanden für sich allein zu haben, den man nicht mit 100 und mehr anderen Hunden teilen muss, schloss sich Brooklyn so eng an sein neues Frauchen an, dass er bitterlich weinte, wenn er mal von ihr getrennt war. Und so kam Pechvogel Brooklyn wieder zurück ins Tierheim Kronach, wo er nun pfotenringend auf eine zweite Chance hofft…

Wenn man bedenkt, dass Brooklyn in den 8 Jahren seines Lebens noch nie in einem Haus war und das Leben außerhalb der Tierheimgitter überhaupt nicht kannte (er durfte in Spanien ja noch nicht einmal regelmäßig Gassi gehen – bei den vielen Tierheiminsassen und den wenigen Helfern fehlt dazu einfach die Zeit), ist es wirklich erstaunlich, wie schnell und gut er sich in seinem kurzzeitigen Zuhause eingewöhnt und integriert hatte. Zum Beispiel war Brooklyn von Anfang an perfekt stubenrein, er hat sich an Autofahren und Treppensteigen gewöhnt, sich von für ihn anfangs sicherlich unheimlichen Dingen wie Fernseher oder Staubsauger nicht ins Bockshorn blasen lassen und sich an den täglichen Rhythmus seiner Familie angepasst.

Beim Spazierengehen war er entspannt und angenehm, er zeigte sich neugierig, aufgeschlossen und nicht ängstlich. Schnell hat er auch einige Kommandos gelernt, so dass er in Wald und Flur ohne Leine laufen durfte und sich sogar bei Wildbegegnungen abrufen ließ.

Sein Frauchen war für ihn das Größte, um das sich sein ganzes neues Leben drehte. Nicht um alles in der Welt wollte er sie aus den Augen verlieren, jetzt, wo er doch endlich einmal einen Menschen für sich gefunden hatte. Leider wurde Brooklyn nun gerade seine Anhänglichkeit und Dankbarkeit zum Verhängnis, da er jedes Mal jaulte und jammerte, wenn sein Frauchen auf Arbeit oder Einkaufen war.

Trotzdem sind wir überzeugt, dass Brooklyn auch das noch lernen wird. Er muss begreifen, dass er nicht mehr verlassen wird und dass es ganz normal ist, auch einmal allein zu bleiben. Dafür suchen wir nun Menschen, die die nötige Zeit und das Fingerspitzengefühl mitbringen. Das Training sollte so aussehen, dass man erst einmal nur aus dem Zimmer geht, ohne dass Brooklyn gleich hinterher tappt – zunächst nur ganz kurz, dann immer etwas länger, bis man dann auch mal außer Haus geht und die Zeiten immer etwas weiter ausdehnt. Bei so vielen Hunden hat das schon geklappt – auch Brooklyn wird es lernen, dass es völlig normal und unspektakulär ist, einmal allein gelassen zu werden.

Übrigens ist Brooklyn absolut lieb und freundlich zu allen Menschen. Er ist gutmütig, sanft und unterwürfig und lässt alles mit sich machen. Auch Kinder sollten kein Problem sein, wenn sie schon etwas älter sind. Für kleine Kinder ist er nicht geeignet. Auch mit anderen Hunden versteht er sich in der Regel bestens und Katzen ignoriert er völlig, so dass er auch in einen Haushalt mit Katze vermittelt werden könnte.

Eigentlich ist Brooklyn ein Hund, der überhaupt keine Probleme macht. Im Haus ist er ruhig, sauber und angenehm und beim Spazierengehen läuft er sehr schön an der Leine, ohne zu ziehen. Das anstrengende „Sturm- und Drang-Alter“ hat er inzwischen natürlich auch schon hinter sich. Der liebe Kerl könnte daher auch gerne an ein älteres Ehepaar vermittelt werden, das aber durchaus noch rüstig genug für regelmäßige Spaziergänge sein muss, denn daran hat Brooklyn jetzt Gefallen gefunden.

Auch wenn man nach 8 Jahren Tierheimleben vielleicht auf die Idee kommen könnte: Brooklyn ist definitiv kein hoffnungsloser Fall. Im Gegenteil. Wer ihm etwas Zeit gibt, Geduld, Verständnis und Liebe mitbringt, wird einen sehr lieben und kameradschaftlichen Hund bekommen. Selten haben wir einen Hund erlebt, der sich trotz schlechtester Startvoraussetzungen so viel Mühe gibt. Brooklyn hat ein Herz aus Gold, ist anhänglich, dankbar und verschmust.

Wer schenkt diesem wundervollen Hund ein Zuhause, wo er in Liebe und Geborgenheit leben und erfahren kann, wie schön ein Hundeleben sein kann? Brooklyn hat einen so liebenswerten Charakter und wir würden uns unglaublich freuen, wenn er nach all den Jahren ohne echte Bezugsperson endlich seine eigene Familie finden würde.

Kontakt:

Tierschutzverein Kronach
Ottenhof 2
96317 Kronach
Tel.: 09261/20111
e-mail: tsvkc@gmx.de
www.tierheim-kronach.de

Nuka und Nala suchen ein neues Zuhause

Zwei wunderschöne Freigängerkatzen sind auf der Suche nach einem liebevollen Zuhause. Nuka und Nala sind 2015 geboren und natürlich kastriert und geimpft. Nuka liebt es abends draußen zu sein, tagsüber fordert sie dann ihre Kuscheleinheiten ein und ist dabei sehr anhänglich. Die liebe Nala hat noch ein ängstliches Wesen. Sie ist ein schlaues Kätzchen und liebt Leckerlis. Trotz ihrer Angst braucht Nala viel Aufmerksamkeit und geht z.B. nur nach draußen, wenn einer ihrer Menschen dabei ist. Ein ruhiger Haushalt mit geduldigen Menschen, das wäre für Nala und Nuka ein absoluter Traum!

Nala und Nuka leben noch nicht bei uns im Tierheim. Bei Interesse oder weiteren Fragen können Sie uns aber jederzeit kontaktieren. Wir stellen sehr gerne den Kontakt zur jetzigen Besitzerin her.

Pascal sucht ein neues Zuhause

Pascal kam im Januar diesen Jahres als Fundtier zu uns. Der aufgeweckte Jungkater ist mittlerweile kastriert, geimpft und freut sich nun auf den Umzug in ein neues Zuhause. Er ist gerade dabei, sich uns Menschen langsam anzunähern. Streicheln ist im Moment noch nicht möglich, mit etwas Geduld wird das aber bestimmt nicht mehr lange dauern. Er ist im Juli 2019 geboren und braucht später wieder Freigang. Gerne darf schon eine Katze auf ihn warten, Artgenossen findet er nämlich prima.

Akira und Shoto suchen ein neues Zuhause

Die zwei Halbgeschwister Akira (rot) und Shoto sind 11 Jahre jung, kastriert und gültig geimpft. Beide suchen sehr dringend ein neues Zuhause. Ihr Besitzer ist leider verstorben und das Haus muss in Kürze geräumt werden. Wer ist gerade auf der Suche nach einem Traumpaar und schenkt Akira und Shoto ein neues Zuhause? Gesundheitlich sind sie topfit, beide sind altersbedingt ruhig und lassen sich gerne streicheln. Freigang wäre wieder nötig, allerdings halten sich beide immer in Rufnähe auf. Noch wohnen sie nicht bei uns im Tierheim, wir stellen aber sehr gerne den Kontakt zur jetzigen Betreuungsperson her.

Nachricht von Emily, vermittelt im Januar 2020

Hallo Melanie,

ich wollte mal kurz berichten, wie es uns mit Emily geht: Sie hat sich sehr gut eingelebt, ist noch etwas schüchtern in manchen Räumen, ihr Lieblingsplatz ist unsere Holztreppe, wo sie am liebsten in einem Kratzkorb sitzt. Eine weiche Decke ist ihr gar nicht so lieb/ wichtig. Total pflegeleicht und so lieblich ist sie für uns gar nicht mehr wegzudenken, schön nach so kurzer Zeit. Fressen klappt auch bestens.

Liebe Grüße

Kajo und Peggy suchen ein Zuhause

Das Traumpaar Kajo (2 Jahre alt) und Peggy (3 Jahre alt) gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Sie sind im Moment reine Wohnungskatzen, würden sich aber sehr über späteren Freigang freuen. Leider können sie im jetzigen Zuhause nicht mehr bleiben, darum suchen wir dringend ein liebevolles Zuhause für die zwei Schmusekatzen. Beide sind stubenrein, gesund und einfach nur lieb. Sie wohnen noch nicht bei uns im Tierheim, bei Interesse stellen wir aber sehr gerne den Kontakt zur jetztigen Besitzerin her. Kajo und Peggy sind kastriert und gültig geimpft.

Irmi sucht ein neues Zuhause

Irmi ist im September 2019 geboren, gültig geimpft und freut sich auf den Umzug ins neue Zuhause. Geduldige Menschen wünscht sie sich. Sie braucht erst einmal ein wenig Zeit, um sich Menschen zu öffnen. Irmi hatte bisher keinen innigen Kontakt zu Menschen und muss mit viel Geduld und Verständnis erobert werden. Die dreifarbige Schönheit braucht später wieder Freigang, eine ruhige Wohnlage muss deshalb gegeben sein. Artgenossen findet sie prima, es darf also gerne schon eine Katze im Haushalt warten.

Aleva sucht ein neues Zuhause

Kurz vor Weihnachten kam Aleva (geb. 09/2019) zusammen mit ihren Geschwistern Lara und Lino zu uns. Alle drei sind unheimlich verschmust und gehen schon nach kurzer Zeit auf uns Menschen zu. Da Aleva später Freigang braucht, suchen wir ein neues Zuhause in einer Wohnsiedlung ohne viel Verkehr. Nach den Impfungen darf Aleva gerne umziehen, nähere Informationen können Sie gerne telefonisch, per E-Mail oder bei einem Kennenlernen hier im Tierheim erhalten. Aleva findet Artgenossen klasse, gerne darf im neuen Zuhause schon ein Kätzchen auf sie warten.