Nachricht von Emily, vermittelt im Januar 2020

Hallo Melanie,

ich wollte mal kurz berichten, wie es uns mit Emily geht: Sie hat sich sehr gut eingelebt, ist noch etwas schüchtern in manchen Räumen, ihr Lieblingsplatz ist unsere Holztreppe, wo sie am liebsten in einem Kratzkorb sitzt. Eine weiche Decke ist ihr gar nicht so lieb/ wichtig. Total pflegeleicht und so lieblich ist sie für uns gar nicht mehr wegzudenken, schön nach so kurzer Zeit. Fressen klappt auch bestens.

Liebe Grüße

Nachricht von Sissi, vermittelt im August 2019

Hallo Melanie,

die erste Woche stand unter dem Motto: Wir gründen, oder besser: Ich gründe eine WG!

Wie in jeder WG gibt es hier Regeln, die für alle Bewohner gelten.

Die Regeln sind allerdings überschaubar, die da heißen: Gebt mir was zu trinken und was Leckeres zu fressen, zwei (!) ständig saubere Katzenklos, und vor allem: Geht mir aus dem Weg!

Die beiden Zweibeiner halten sich im Großen und Ganzen daran, nur das „aus dem Weg gehen“ klappt nicht so ganz. Ständig sind sie irgendwo mit in der Wohnung und immer heißt es „Komm Sissi Komm!“ Ich will aber nicht! Ich komm, wenn ich es will!

So kommt’s, dass ich den ganzen Tag  in meiner Höhle verschlafe (das Fach hinten im Schreibtisch, wo das Bild letzte Woche entstanden ist), aber wenn’s dämmrig wird gehe ich dann auf die Pirsch. Das funktioniert prima und wir, also meine Zweibeiner und ich, kommen uns da auch schon näher. Nicht, dass ich mich von ihnen streicheln lasse, aber ich renne nicht mehr voller Panik aus dem Zimmer, wie am Anfang.

Der Anfang der Woche war blöd. Durch den Umzugs-Stress und so war ich so genervt, dass ich zweimal mein Geschäft nicht auf dem Klo verrichtet habe. Aber das Problem ist jetzt gelöst, nachdem ich festgestellt habe, dass in der Wohnung keine weitere Katze wohnt, und vor allem nicht ein gewisser schwarzer Kater….. Jetzt bin ich schon viel entspannter und lege mich sogar schon mal nachts mit ins Schlafzimmer auf den Stuhl.

Die Wohnung ist schön groß, da kann man schön rumtoben, und hat sogar noch ein genauso großes Kellergeschoss. Da durfte ich auch schon mal rein (Die Kellertür war wohl versehentlich nicht geschlossen). Da habe ich mich dann einen Tag ausgetobt. Leider ist mein Essen in der Wohnung geblieben, so musste ich, als ich Hunger bekam, wieder hoch und danach war die Tür zu. Blöd! Ich muss mal schauen, ob ich meine Zweibeiner nicht vielleicht doch überreden kann, die Tür wieder zu öffnen. Kommt Zeit kommt Rat.

In diesem Sinne, ein herzliches Miau

SISSI

Feedback von Minzi, vermittelt im September 2018

Liebe Melanie,

hier mal wieder ein paar Fotos von Minzi. Sie hat jetzt den Freigang entdeckt, flitzt aber sofort ins Haus wenn irgendwas ist. Z.B. zu laut zwitschernde Vögel, heimkommende Nachbarn, ein vorbeifahrendes Auto mit lauter Musik… Zecken hat sie auch ganz gut aufgesammelt, aber die scheitern an ihrem dichten Fell und haben sich immer gut mit dem Zeckenkamm einsammeln lassen.

Was sie noch nicht so ganz begriffen hat, ist dass man sich in den Schatten legen kann. Sie legt sich meistens ins die pralle Sonne und flüchtet entsprechend schnell wieder ins schattige Haus. Den Kirschbaum hat sie neulich auch mal wieder von allen Seiten beäugt, auch daran gekratzt, aber hoch ist sie nicht. Vermutlich war zu viel Gezwitscher drin.

Besuch mag sie nach wie vor nicht, auch nicht ihren Katzensitter, von dem sie sich aber durchaus gerne streicheln lässt wenn wir nicht da sind – es gibt Beweisfotos! 🙂 Ansonsten wird sie immer mehr „Katze“. Ein neuer Lieblingsplatz ist auf dem Esstisch, logisch, da sieht man gut in alle Richtungen. Das mag aber ich nicht und habe sie sofort gescheucht wenn sie dort lag. Jetzt liegt sie dort, wenn wir nicht daheim sind. Wenn sie uns heimkommen sieht, holt sie uns an der Tür ab. Da kann ich dann nichts mehr machen außer Haare vom Tischläufer klauben und ihre Cleverness bewundern. Wenn sie auf ihrer Decke liegt, holt sie uns eher nicht an der Tür ab, sie kann da also sehr wohl unterscheiden. Auch probiert sie gerade verschiedene Schlafplätze durch, sie bringt uns aber jeden Abend erst mal ins Bett ehe sie davonzieht.

Außerdem hat sie entdeckt, dass es nicht ihr Nachteil ist, wenn sie bei unserem Frühstück mal zum Esstisch kommt. Käse, Wurst, Schinken sind jetzt deutlich interessanter als noch vor ein paar Wochen. Aber sie bettelt nicht. Wenn sie sieht es gibt nichts mehr, legt sie sich neben mich auf den Stuhl und ringelt sich ein.

Gesundheitlich geht es unserer 16-jährigen Katzendame gut, vor ein paar Tagen habe ich sie mit 4,0 kg gewogen. Vor einiger Zeit war sie mal etwas moppelig, da haben wir den Mittagssnack eingestellt. Bei der letzten Untersuchung war die Schilddrüse wieder etwas zu hoch, wobei der Tierarzt gemeint hat, es kann sein dass durch ihr zu dem Zeitpunkt höheres Gewicht die Medikation nicht ausgereicht hat. Klinisch ist uns nichts aufgefallen und ihr Nierenwert ist „jugendlich“. Ihrem Alter entsprechend ruht sie natürlich auch viel, spielt aber auch mit der Maus und dem Baldriankissen und marschiert durch den Garten. Sonst ist sie nach wie vor unglaublich lieb.

Ich kann ihr z.B. alleine die Ohren ausputzen oder die Krallen schneiden, ohne dass sie jemand halten muss. Ans Kämmen hat sie sich auch gewöhnt, zur Zeit haart sie unglaublich stark und muss dann natürlich öfter eine Haarwurst erbrechen, also wird jetzt 2x täglich gekämmt. Auf den Schoß kommt sie nach wie vor nicht. Sie kommt höchstens mal her, lässt sich streicheln, marschiert auf ihre Decke und schaut erwartungsvoll. Also wir denken, es geht ihr rundum gut!

Viele liebe Grüße!

Nachricht von Hugo, vermittelt im Juni 2019

Hallo Melanie,

kurzes Update zu Hugo. Was soll ich sagen…. Es läuft super 🙂 er ist jetzt in den 5 Tagen die er da ist so aufgetaut. Er benimmt sich super, benutzt sein Katzenklo, sucht schon Nähe zu uns und ist super verträglich. Mio und er passen wie ein Topf und Deckel. 🤗

Das wird glaub ich ne richtige Love-Story zwischen den beiden 😋

Viele liebe Grüße

Nachricht von Kajo, vermittelt im April 2019

Hallihallo, liebe Melanie!

Kajo möchte sich gerne einmal wieder schnurrend bemerkbar machen und ein paar Zeilen mit Bildbonus hinterlassen..😉

Ich habe mich hier bei meinen ersten eigenen Dosis sehr gut eingelebt, auch mit der teilweise mysteriösen Mitbewohnerin arrangiere ich mich immer besser, ja, ich kann sagen, es ist sogar so eine Art Liebe entstanden, auch wenn sie das oft nicht zugeben kann, ich weiß, dass sie das Gleiche fühlt..

Naja, Mädels halt!!😛

Mein neu entdecktes Hobby sind das Quatschen und vor allem der Operngesang, steigere mich von Tag zu Tag, Karriere eindeutig vorprogrammiert..vorallem, wenn es auch eine ordentliche Gage dafür gibt.

Ein Manko hat mein neues Zuhause, die Vögel befinden sich irgendwie immer auf der falschen Seite des Fensters, aber auch das ändert sich in spätestens einem halben Jahr, solange schmachte ich eben noch keckernd und sabbernd vor mich hin..

Soo, nun aber selbst für meine Verhältnisse genug gequatscht, ich lasse ausnahmsweise mal mein Frauchen mit ihren komischen Bildern sprechen..

Hoheitsvoll, Kajo.

Nachricht von Max und Moritz, vermittelt im Oktober 2018

Hallo Melanie,

ich wollte mich einfach einmal melden. Uns 4 geht es sehr gut. Max und Moritz sind zwischenzeitlich ja etwa ein Jahr und haben sich sehr gut bei uns eingelebt. Max, am Anfang unwahrscheinlich ängstlich, ist inzwischen eine eigene Persönlichkeit. Stolz, wild, lieb und verschmust und langsam vertraut er auch der Nachbarin, die ab und an mal bei Abwesenheit von uns, füttert. Jagd gerne Spitzmäuse und klettert auf Bäume in utopische Höhen. Nur mit nackten Füßen muss man vorsichtig sein, die liebt er und beißt rein. Katzenmilch findet er himmlisch und verträgt sie sehr gut. Moritz auf dem Foto: Er ist ein kleiner Dicker, manchmal etwas „durchgeknallt“. Einst dachte er, er kann fliegen und fiel in den kleinen Gartenteich. Wenn er im Garten ist, kommt er ins Haus, um aufs KatzenWC zu gehen und geht hinterher wieder in den Garten. Bei uns ist er total verschmust und meint ständig, dass er Streicheleinheiten sofort benötigt und schimpft, wenn er nicht bekommt was er möchte. Am liebsten liegt er auf meinem Schoß auf dem Rücken und schnurrrrrrrrrrt. Bei der Nachbarin und bei Fremden ist er nachwievor unterm Bett oder auf dem Schrank verschwunden. Auf dem Foto ist er voll in Aktion. Ich hatte am WE Zapfen gesammelt und wollte sie auf dem Tisch trocknen. Keine zwei Minuten dauerte es bis Moritz da war und nochmal keine zwei Minuten dauerte es bis keine Zapfen mehr auf dem Tisch lag.

Ganz liebe Grüße und natürlich hoffe ich dass es auch Ihnen und den Tieren gut geht.

Nachricht von Sari, vermittelt im September 2018

Liebe Meli, liebes Tierheim Team,

endlich will ich mal Standlaut von Sari geben, die im September 2018 zu uns gezogen ist. Die vorsichtige, schüchterne Katzendame Sari, musste  erst einmal einige Zeit in Quarantäne verbringen, bis klar war, alles ist in Ordnung. Dann hat sie  die Wohnung Zug um Zug in Besitz genommen. Unter Herzklopfen haben wir nach acht Wochen die Haustür geöffnet zum Garten! Vorsichtig ist Sari mit mir auf Erkundungstour gegangen – hat die Nachbarskatzen kennengelernt und einen, ebenso getigerten Kumpel, gefunden. Es ist schon erstaunlich, wie Sari immer selbstbewusster wird und nun auch gerne mal die Nacht draußen verbringt. Sie entdeckt gemütliche neue Plätze im Haus und hält uns in Atem, denn sie ist gut versteckt: im Karton, auf dem Stuhl, unter dem Tisch oder, oder…

Kurz und gut, wir sind froh, dass sie bei uns ist!

Liebe Grüße

 

Nachricht von Yuki, vermittelt im Dezember 2017

Hallo liebes Tierheim-Team,
Hallo Freunde des Tierheims,

ich bin Yuki.  Auch wenn ich gar nicht lange im schönen Oberndorf war, bin ich euch sehr dankbar, dass ihr mich damals im Tierheim aufgenommen habt! Seit nun 1 1/2 Jahren lebe ich bei meiner neuen Familie und fühle mich dort „pudelwohl“ 🙂 Ich musste mich zwar von meiner großen Liebe Yassi und unserem Nachwuchs Yakari trennen, aber dafür habe ich hier ein schönes neues Zuhause!
Hier darf ich regelmäßig in der Hundeschule mit Junghunden Vieles lernen und vor allem Einiges nachholen, was ich als Welpe leider versäumt habe. Da ich in meinen ersten zwei Lebensjahren auch keine Grundbefehle erlernen durfte, bin ich der Älteste in meiner Hundegruppe. Dafür mache ich aber große Fortschritte, denn für Leckerlies mache ich (fast) Alles! Im letzten Jahr durfte ich mit meiner neuen Familie schon viel erleben und auch oft verreisen. Am besten hat es mir in den Bergen gefallen, egal ob in Österreich oder Südtirol, aber Hauptsache die Sonne scheint!  Denn am liebsten liege ich nach dem Wandern oder Spazieren lässig in der Sonne. Auch im weißen warmen Sand an der Ostsee lässt es sich gut Chillen und Herumtollen! Das große etwas salzige Wasser, was so sehr schaukelt ist aber gar nicht meine Welt!
Übrigens meine 2-Beiner haben herausgefunden, dass ich wohl zur Rasse der Kokonis gehöre und im Internet gibt es total viele Fotos von meinen Doppelgängern!!!

Sonnige Grüße,
bis bald in Oberndorf

Nachricht von Keyla, vermittelt im Juli 2016

Hallo liebes Tierheim-Team,

hier meldet sich mal wieder Keyla. Im Juli 2016 durfte ich in mein neues Zuhause umziehen. Dort habe ich mich nun von einer schüchternen Katze zu einer richtigen Schmusekatze entwickelt. Ich erinnere mich noch gut daran, dass in dem Text über mich auf der Facebookseite des Tierheims stand: „Es sind schon die Schüchternsten zu mega Kuschlern geworden und ich bin ja noch jung.“ Daran sieht man mal wieder, wie gut ihr eure Tiere im Tierheim einschätzen könnt und aufgrund eurer Erfahrungen wusstet, dass ich mal eine richtige Schmuserin werde. Leider gibt es auch nicht so gute Nachrichten. Mir mussten im Februar 2019 ein paar Zähne gezogen werden, da diese aufgrund einer Autoimmunerkrankung kaputt waren. Das stört mich jedoch weder beim Fressen noch beim Spielen und Toben. Ich bin weiterhin sehr verspielt und meine Lieblingsbeschäftigung ist Fangen spielen mit meinem Katzenfreund Tom. Oft rennen wir eine halbe Stunde durch die Wohnung und nach so einer Spieleinheit kann man dann katzentypisch ein paar Stunden gut schlafen.

Ich hoffe ihr freut euch zu hören, wie toll ich mich entwickelt habe und ich halte euch auf jeden Fall weiter auf dem Laufenden.

Nachricht von Tom, vermittelt im Juli 2016

Hallo Melanie,

ich durfte im Juli 2016 in mein neues Zuhause umziehen und was soll ich sagen, die größte Neuigkeit, die es von mir gibt ist wohl die, dass ich nach 2 1/2 Jahren mich nun endlich traue mich streicheln zu lassen. Nachdem ich auf einem Bauernhof aufgewachsen bin und dort keinerlei Kontakt zu Menschen hatte, fiel es mir sehr schwer den Menschen mein Vertrauen entgegen zu bringen. Doch nach kleinen und mühsamen Schritten habe ich es geschafft mich immer mehr zu trauen. Auch meine Katzenfreundin Keyla hat dabei geholfen, denn sie hat mir gezeigt, dass die Menschen nicht gefährlich sind und man ihnen vertrauen kann. Und dann kam vor ein paar Wochen der Moment, als ich auf Frauchen zuging und mich streicheln ließ. Darüber haben sich alle sehr gefreut, denn kaum einer hat damit gerechnet. Mittlerweile weiche ich Frauchen nicht mehr von der Seite und möchte von Tag zu Tag mehr Streicheleinheiten, welche mir natürlich auch gegeben werden. Ich hoffe, dass meine Geschichte eine Inspiration für andere sein kann sich eine schüchterne Katze aus dem Tierheim zu holen, denn auch diese können mit ein bisschen Arbeit zu Schmusekatzen werden und es lohnt sich auf jeden Fall.

Nachricht von Minzi, vermittelt im September 2018

Liebe Melanie,
heute vor 5 Monaten ist Minzi bei uns eingezogen! So lange ist das schon wieder her! Und es fühlt sich an, als ob sie schon immer hier gelebt hat. Nach den Feiertagen sind 4 Zähne bzw. Wurzelreste aus dem Oberkiefer entfernt worden, das hat sie super weggesteckt. Auch die Narkose, das habe ich so noch nie erlebt. Erfreulicherweise ist die Schilddrüse auch da, wo sie sein soll und Minzi muss erst Mitte April wieder zur Blutentnahme. Vor ca 3 Wochen war sie früh ein paar mal sehr aufgedreht, als ich (statt mich um sie zu kümmern) noch Sachen im Haus erledigen wollte ehe ich weg musste. In den Blumentöpfen gescharrt, Treppe rauf und runter, im Klo gebuddelt, ein paar Tröpfchen rausgequetscht, wieder raufgeschossen, gebrüllt dabei… – Ich dachte, bei der Vorgeschichte nicht warten bis sie sich in irgendwas reinsteigert, sondern gleich meine Tierheilpraktikerin angerufen. Wir waren dort, sie hat ein Mittel noch im Rückblick auf den Tod ihres Kumpels bekommen, seitdem ist das Verhalten nicht mehr aufgetreten. Ich versuche natürlich immer, ihr früh ihre Streicheleinheiten zukommen zu lassen, aber manchmal müssen die halt etwas kürzer ausfallen. Sie kommt seit einiger Zeit auch erst so gegen 6 Uhr ins Schlafzimmer und maunzt nur ganz leise, ich höre es meistens gar nicht. Danach gibt sie bis kurz vor 7 Ruhe, sehr angenehm. Der optimale Katzentag sieht nach einem schmackhaften und reichlichen Frühstück (Katzenmilch nicht vergessen!) vor, dass wir beide bei ihr auf dem Sofa sitzen und sie für etwa eine halbe Stunde hofieren. Danach hat bitte Ruhe zu herrschen, da halten wir unser Schläfchen. Ab Mittag darf dann das Unterhaltungsprogramm beginnen, gegen 14 Uhr ein kleiner Snack (etwas Nassfutter und Pudding), ausgiebiges Putzen und Ruhen, 16.30 Abendessen, nach Lust und Laune dazwischen Spielstunde. Da geht echt die Post ab!
Wenn ich die Rollos runter mache, will sie eigentlich generell raus. Entweder sitzt sie direkt vor der Terrassentüre oder sie geht mal zur Garage und schnuffelt dort alles ab. Aber immer wieder Kontrollblick, ob wir auch an der Tür stehen. Kontakt zu Nachbarskatzen hatte sie noch nicht. Neulich war sie mal am Nachmittag draußen und eine Amsel ist keine 2 Meter vor ihrer Nase vorbei geflogen, das hat sie auch nicht groß interessiert.
Liebe Grüße

Nachricht von Lola

Hallo liebes Tierheim-Team, hallo Sigrid!

Aus „gegebenem“ Anlass mal wieder ein Update von uns und Lola – wir waren heute beim Tierarzt um ein geriatrisches Blutbild zu machen und einen Check durchführen zu lassen, Lola ist ja inzwischen schon 14. Und was soll ich sagen – pumperlgesund! Ok, sie hat  ein halbes Kilo zugenommen, aber: Wie der Herr, so’s Gescherr, und in ihrem Alter ist das ok, wenn man keine Hundewespentaille mehr hat. Starkes Herz, freie Lungen, fitter Eindruck – wir waren echt happy! Sie hört nicht mehr so gut, v.a. wenn es ums Gassigehen in die Kälte geht überhört sie gerne unser Rufen, aber wir rascheln dann immer kurz mit der Futtertüte und schon steht sie Gewehr bei Fuß! (Der Vorteil der Schwerhörigkeit: Gewitter stören sie fast gar nicht mehr, weil sie offensichtlich das tiefe Donnergrollen nicht mehr wahrnimmt!) Natürlich begleitet sie uns in jeden Urlaub, da wir nicht fliegen, ist das auch gar kein Problem, sie genießt die Ferienhäuser und ihr Rudel 24 Stunden um sich immer sehr! Also auf Holz klopfen, wir werden unsere alte Dame noch eine ganze Zeit haben! Anbei noch ein paar Fotos zum „Beweis“ 😉

Herzliche Grüße an alle und Wuff

Von Lola mit ihrem Rudel

Nachricht von Emmi (Becky), vermittelt im Dezember 2017

Liebes Tierheim Oberndorf,

knapp über ein Jahr ist es schon her, dass Emmi bei uns einzog. Wenn wir auf das letzte Jahr zurückblicken, sind wir sehr stolz, wie Emmi sich entwickelt hat und zu einem tollen Familienhund geworden ist. Sie hat in dieser Zeit so viel gelernt, ist selbstsicherer geworden und fühlt sich sichtlich wohl bei uns. Für uns selber war es auch ein spannendes, aufregendes und teilweise auch anstregendes Jahr 🙂 Doch die Zeit, die wir für Traning etc. investiert haben, hat sich natürlich gelohnt.

Zu Hause ist Emmi eine ruhige Seele, die überwiegend in ihrer Kiste liegt und viel schläft. Von Alltagsgeräuschen (von drinnen und draußen) lässt sie inzwischen kaum mehr stören. Anfangs waren Fernseher, Radio, Staubsauger etc. alles noch so spannend für sie, aber sie hat sich schnell an alles gewöhnt. Selbst wenn die Haustür klingelt, ist das für sie kein Grund sich bemerkbar zu machen. Auch Postboten sind langweilig, die bringen nur Papier, aber nichts zum Essen. Dank eurer Vorarbeit ist auch das Alleine-Bleiben kein Problem. Manchmal hat man sogar den Eindruck, man würde sie bei ihrem Schönheitsschlaf stören, wenn man nach Hause kommt und sie einen gelangweilt anschaut 🙂

Draußen ist Emmi nach wie vor ein Wirbelwind und gibt gerne Vollgas. Doch auch hier ist sie im Vergleich zu vor einem Jahr schon viel ruhiger geworden. Nach vielen Monaten an der Schleppleine, darf sie mehr und mehr ohne Leine laufen, bleibt nah bei uns und lässt sich gut zurückrufen. Durch ihre Schnelligkeit und ihrem Drang zum Jagen war das erstmal eine Herausforderung für uns. Jetzt darf sie täglich den Futterbeutel jagen, wobei sie richtig Spaß hat und oft den Bremsweg bis zum Beutel gar nicht richtig einkalkulieren kann. Zwischendurch wird dann noch eine Runde über die Wiese gesprintet. Bisher haben wir auch noch keinen anderen Hund getroffen, der bei ihrem Tempo mithalten konnten. Einige Hunde warten sogar, bis sie fertig gesprintet ist und zurückkommt 🙂

Hundebegegnungen an der Leine sind leider nach wie vor ein Thema. Emmi kann sich zwar schon besser zurücknehmen, aber locker und entspannt an ganz fremden Hunden kommen wir leider nicht vorbei. Dank einer tollen Hundetrainerin haben wir trotzdem schon viel erreicht und auch selber viel über positive Verstärkung, richtiges Belohnen und Timing gelernt. Dadurch hat Emmi die Grundkommandos, Rückruf, einige Tricks, aber auch das Einsteigen ins Auto gelernt. Letzteres hat seine Zeit gedauert, dafür ist Autofahren heute selbstverständlich für sie.

Kurzum: Wir sind froh Emmi bei uns zu haben und genießen jeden Tag mit ihr. Sie bringt uns im Alltag so oft zum Lachen mit ihrem herzlichen und neugierigen Wesen. Und auch wir dürfen von ihr lernen: Zeit nehmen, Geduld haben und im Hier & Jetzt leben. Ganz liebe Grüße (besonders an Miriam)

„Loooos geht´s“

  Kleiner Doppelgänger ?! 🙂

  „Süß gucken kann ich“

  Emmis erster Urlaub in den Bergen

  Scheint bequem zu sein 🙂

  Anfangs wurden die Pferde noch angebellt, mittlerweile gar kein Problem mehr.

Nachricht von Candis, vermittelt im Februar 2018

Hallo Ihr Lieben,

Candis gibt mal wieder laut. Jetzt ist schon wieder so viel Zeit vergangen, aber wir denken oft an Euch alle. Es passiert so viel und ich bin hier richtig angekommen. Telmo, mein großer Beschützer passt gut auf mich auf und er ist mir ein richtig treuer Gefährte und Freund geworden. Ich bin richtig aufgeschlossen gegenüber Menschen geworden und alle scheinen mich richtig gern zu mögen. Fraule passt aber immer auf, dass es mir nicht zu viel wird.

Und guckt Euch mal das Foto an… Ja, ich sitz auf dem Sofa, das meine ich aber nicht, guckt noch mal ganz genau hin! Mein Panikgeschirr ist Geschichte!!! Seht, ich hab ein neues, super schönes Geschirr mit Reflektorstreifen bekommen, ganz gut gepolstert, damit nichts reibt und ich es gerne leiden mag und ich in der Dunkelheit gut gesehen werden kann. Ist das nicht toll, kein Panikgeschirr mehr!!! Ich freu mich so und Fraule platzt fast vor Stolz. Ich hab mich gut gemacht, sagt sie immer. Haben mir Fraule und Telmo auch viel geholfen! Und heute war auch ein ganz besonderer Tag. Seit einiger Zeit haben wir Abruf geübt. Manchmal ist mir das schon fast zu viel geworden, aber es hat sich gelohnt. Zum ersten Mal durfte ich frei laufen, nun, meine Schleppleine hing noch an mir aber Fraule hat die nicht mehr fest gehalten, ich konnte mit meinem Freund Teddy rennen. Hat das Spaß gemacht, jetzt bin ich richtig froh, dass ich so fleißig und erfolgreich geübt habe. Ich bin auch gleich zurück gekommen, wenn Fraule mich gerufen hat. Dann gibts auch immer ein Leckerli.

Mit Julchen, unserer Katze, kann ich ganz toll spielen. Sie tobt mit mir rum, als wäre sie ein Hund. Richtig wild. Macht riesen Spaß. So, aber jetzt geh ich ganz schnell runter ins Wohnzimmer, damit ich mit Fraule kuscheln kann. Drück mich abends immer ganz fest ans Fraule, wenn sie auf dem Sofa liegt oder sitzt. Das genießen wir beide sehr. Das ist soooo schön.

Jetzt schick ich Euch allen viele liebe Grüße, bleibt gesund, ich melde mich wieder.

Eure kleine Candis mit Telmo, Julchen und Fraule

Nachricht von Mischa und Randa, vermittelt im Oktober 2018

Hallo,

Cleo (Randa) und Sammy (Mischa) sind nun seit zwei Tagen bei uns und sie fühlen sich in ihrem neuen Zuhause sehr wohl. Sammy ist schon sehr zutraulich und läßt sich gerne ausgiebig kraulen. Die Ruhe hier tut ihm sehr gut: er spielt gerne, zieht sich aber auch immer wieder sehr gerne auf seinen Sessel zurück. Vom Fressen bekommt er gar nicht genug aber es bekommt ihm auch sehr gut! Cleo ist ein kleiner Wirbelwind und fordert sehr viel Aufmerksamkeit ein. Vom Kuscheln kann sie gar nicht genug bekommen. Beide sind auf jeden Fall ein gutes Team und wir haben sie schon sehr ins Herz geschlossen. Im Moment wohnen sie noch in ihrem eigenen Zimmer mit Katzentunnel, Kratzbaum und vielen kleinen Mäuschen..

In ein paar Tagen – wenn sie sich noch etwas besser an ihr neues Heim gewöhnt haben – dürfen sie sich dann auch im Rest des Hauses bewegen. Nach 8 Wochen warten dann ein großer Garten mit Bäumen und Büschen sowie angrenzende Felder und Wiesen darauf erkunden zu werden!

Viele liebe Grüße

Nachricht von Lilly, vermittelt im Januar 2017

Hallo liebes Tierheim-Team,

ich hoffe Ihr erinnert euch noch an Lilly. Sie wollte euch gerne mal wieder Bilder schicken, damit ihr seht wie gut es ihr geht.

Sie ist jetzt seit Ende Januar 2017 bei uns, und ich muss sagen, sie hat uns gut im Griff ;-). Nach wie vor liebt sie es draußen herumzustromern; immer wieder sucht sie sich neue Lieblingsplätze zum Schlafen, manche erscheinen uns zwar unbequem, aber sie liebt sie. Auch die meisten Nachbarn kennen unsere neugierige Mieze; sie spitzt (leider) gerne in fremde Häuser.

Viele Grüße

Nachricht von Sanjo, vermittelt im April 2018

Hallo liebes Tierheim-Team!

Sanjo ist nun schon ein halbes Jahr bei uns und wir sind so glücklich mit ihm! Seine Unsicherheit hat er ja bei uns zu Hause sehr schnell abgelegt. Das funktioniert nun auch schon mit fremden Personen sehr gut, sofern die sich zu benehmen wissen 😉 Kinder hat Sanjo sehr schnell als absolut ungefährlich eingestuft und somit dürfen diese bei ihm nahezu alles. Hier ist er extrem geduldig! Man könnte auch sagen: er hat sich seinem Schicksal ergeben. Unsere Hundesitterin, also die Oma, hat sich auch durch die Anfangszeit durchgebissen und ist jetzt auch ganz vernarrt in ihn. Wie bei Omas üblich, wird man dort natürlich verwöhnt…. Es gibt also viele Leckerlies :). Sanjo ist ein richtiger Wachhund! Bei uns kommt niemand mehr unbemerkt ins Haus . Wenn er dann aber merkt, dass der Fremde willkommen ist, dann ist das für ihn auch ok. Auch sämtliche Familienfeiern hat Sanjo super gemeistert. Hier hat er uns oft überrascht! Auch viele Menschen konnten ihn nicht aus der Ruhe bringen.

Draußen ist er ebenfalls ein Traumhund! Er hat sich von Anfang an an uns orientiert. Er war sehr schnell an der Schleppleine abrufbar und somit konnten wir ihn auch schon nach wenigen Wochen frei laufen lassen. Das ist für ihn das Schönste! Vom Jagen hält er überhaupt nichts – wir haben schon einige Hasen und Rehe gesehen. Er bleibt stehen und beim nächsten Pfiff ist er auch schon bei einem. Das ist Gold wert! Wenn man doch bedenkt, dass er es vor allem liebt am Pferd mit zu laufen! Hier ist er ein super Ausreit-Partner. Man möchte denken, er hat noch nie etwas anderes gemacht. Autos, Traktoren, Mähdrescher und selbst Schüsse sind für ihn alles kein Problem mehr.

Am Stall hat er auch einen Spielkumpel gefunden. Socke, ebenfalls noch recht jung, und er verstehen sich blendend und nach einigen zarten Spielversuchen toben sie jetzt regelmäßig über die Wiesen. Wenn wir an unsere ersten Besuche bei Sanjo bei euch im Tierheim zurückdenken, möchte man meinen wir haben einen anderen Hund! Bevor wir ihn zu uns geholt haben, haben wir uns schon ein paarmal gefragt, ob wir uns dieser Aufgabe stellen wollen – so unsicher und auch ängstlich wie er war. Tja was soll ich sagen: wir wundern uns heute noch über unsere Zweifel, denn die „Aufgabe“ haben wir bis heute nicht gefunden!

Sanjo ist ein toller Hund! Er hat zwar seine Macken und ist vielleicht aufgrund seiner unbekannten Vergangenheit manchmal ein bisschen „komisch“, aber bitte wer ist das nicht!? Wir sind auf jeden Fall super glücklich mit unserem Rumänen!

Vielen Dank auch euch für die tolle Vorarbeit mit ihm! Alleine bleiben war für ihn vom ersten Tag an kein Problem. Das ist sicherlich auch eurem tollen Konzept zu verdanken!

Liebe Grüße von Sanjo mit Familie

Nachricht von Candis, vermittelt im Februar 2018

Hallo ihr Lieben,
Fraule meint, ich solle mal wieder Laut geben, weil ich mich schon soooo lang nichts mehr von mir hören ließ. Es geht mir richtig gut hier und ich habe schon sehr viel gelernt. Telmo ist ein super toller Gefährte. Er passt gut auf mich auf und zeigt mir auch sehr viel. Stellt euch vor, Halsband und Geschirr anziehen sind schon ganz lange kein Problem mehr. Auch hoch heben klappt gut. Gefällt mir aber nicht! Die vielen Kinder in der Nachbarschaft machen mir gar keine Angst mehr. Und die kommen uns sogar besuchen und spielen und knuddeln mit Telmo und mir. Wenn es nicht mehr so heißt ist, gehen wir wieder zu Ahiraque in die Hundeschhule. Das macht Spaß, weil ich lerne doch so gerne. Das Auto fahren will einfach noch nicht klappen. Muss immer noch ganz arg erbrechen. So ein Mist. Fraule hat so viel mit mir geübt, mir Bachblüten und andere Mittel gegeben, es will einfach nicht klappen. Aber Fraule lässt den Kopf nicht hängen und macht mir immer wieder Mut. Sie hat schon wieder viele Ideen, was mir helfen könnte. Jetzt hat sie die Kinesiologin um Hilfe gebeten, sie konnte Telmo und Katze Julchen helfen. Das klappt dann sicher auch bei mir. Gestern hat Fraule mir ein Hundesicherheitsgurt bestellt. Jetzt probieren wir das aus, weil in der Box bei Telmo und meiner Box auf dem Rücksitz muss ich erbrechen. Vielleicht klappt es angeschnallt auf dem Beifahrersitz, ganz nah bei Fraule! Ach,ich bin wasserscheu. Neulich musste ich baden nach der Autofahrt. Habe einen trendy Bademantel. Seht ihr auf dem Foto. So,jetzt hab ich alles erzählt, was mir so eingefallen ist.

Ich schicke Euch ganz liebe Grüße
Eure Candis mit Telmo, Julchen und Fraule

Nachricht von Lina, vermittelt im August 2015

Liebe Oberndorfer,

zur Überbrückung der linalosen Zeit schicke ich mal Bilder von ihr und ihrer Freundin Bonny bei der „Durchführung einer Rettungsübung“. Die beiden Mädels haben immer viel Spaß miteinander (Bonny schwimmt wie ein Weltmeister, Lina tobt mit Begeisterung durch das flache Wasser – solange sie noch stehen kann, ist ihre Welt in Ordnung). Gemeinsame „wasserlose“ Spaziergänge finden sie auch ganz toll. Eine von beiden findet immer etwas Interessantes zum Schnüffeln o.ä..

Das andere Foto stammt von unserer letzten Wanderung (in Erwartung eines wohlverdienten kleinen Snacks). Und zu guter Letzt daheim beim Chillen.

Das ist neben Fressen Linas eindeutige Lieblingsbeschäftigung 🙂 8-).

In diesem Sinne bis September. LG

Nachricht von Alice, vermittelt im Mai 2018

Hallo Melanie,
anbei ein paar Bilder von mir in meinem neuen Daheim. Die älteren Katzen haben mich super aufgenommen und
akzeptiert 😺 Habe mir einen festen Schlafplatz ergattert, zu dumm, dass es der Platz vom Dosenöffner ist, aber egal……sein Problem!😹😹😹 Die ersten 2 Tagen waren blöd, alles ist um mich herumgelaufen, aber trotz ausgiebigen Gemauze hat mich keiner verstanden. Hab ich halt schlecht gegessen. 😼😼 Doch dumm gelaufen, letztendlich war ich die Hungrige.Aber jetzt ist alles okay, man gewöhnt sich an alles, so auch die Fütterungstechnik!😼
Was super funktioniert: einmal miauen und die Dosenöffner sind in Bewegung, voll im Griff 😼😼😼😼😸
War eine tolle Vermittlungsarbeit von dir, indem du dieses Zuhause für mich gefunden hast!😺
So, gehe jetzt auf meinen Dösplatz (Esszimmertisch, mittendrauf und im Weg)😽

Danke nochmal

Deine Alice 😻😻😻

Nachricht von Moni und Milan, vermittelt im Februar 2018

Liebe Melanie,

Milan und ich sind jetzt fast 3 Wochen in unserem neuen Heim. Wir haben uns schon sehr gut eingelebt. Jeder von uns hat schon seine Lieblingsplätze gefunden. Zusammen liegen wir gerne auf dem Schaukelstuhl und dösen. Wir spielen aber auch sehr gerne fangen im Haus und mit der Katzenangel – auch Milan. Ich geniesse es gestreichelt zu werden. Milan ist auch schon zutraulicher geworden. Er würde auch so gerne gestreichelt werden, aber traut sich dann doch noch nicht. Dann holt er sich die Streicheleinheiten von mir und schmiegt sich an mich. Wir sind ein tolles Team und fühlen uns sehr wohl. Vom Fenster aus haben wir uns unser Revier schon angeschaut, durch das wir in ein paar Wochen gemeinsam streifen werden.

Liebe Grüße von Moni & Milan

Nachricht von Luisa, vermittelt im Februar 2018

Hallo erstmal, hier meldet sich Mona aus Zeckern. Mir geht es super gut, vordere täglich von meinen Adoptiveltern meine Streicheleinheiten. Ich werde von allen Seiten total verwöhnt, ich bin gar nicht mehr scheu und bin nur am Rumtollen mit meinen Spielmäusen, die ich zum Fressen gern habe. Es kommt noch die Zeit bis ich endlich raus darf und auf Mäusejagd gehen kann.

Liebe Grüße

Nachricht von Lisa und Levin, vermittelt im Februar 2015

Hallo Melanie,

heute haben wir unsere beiden Pelzgesichter seit genau 3 Jahren. Natürlich sind wir immer noch total happy mit den beiden. Speziell Lisa hat des Öfteren den Schabernack im Nacken sitzen. Sie ist echt eine total Süße. Auch sucht sie immer mehr unsere Nähe und kommt zum Schmusen auch schon ganz NAHE! Da muss ich immer lachen, weil nach ner Zeit schaut sie immer so erschrocken wenn wir ihr „zu“ Nahe sind. Dann rückt sie immer ein bisschen weg. Levin schmust immer noch wie ein „Verrückter“ und Nachts (speziell bei dem kalten Wetter) sucht er immer noch das Kopfkissen meines Mannes und macht es ihm streitig. Mein Mann versucht dann ihn ein bisschen in meine Richtung zu schieben, aber das gelingt vielleicht einmal von zehn.
Also vielen lieben Dank für die beiden!!!

Lieben Gruß

 

Nachricht von Dani, vermittelt im Januar 2018

Liebes Tierheimteam,

mein Name ist Sansa, ihr kanntet mich noch unter dem Namen Dani. Vor ca. vier Wochen bin ich in mein neues Zuhause umgezogen. Der Anfang war etwas schwierig für mich, ich habe mich versteckt und in der Nacht laut geweint. Aber dann lernte ich meine neue Freundin Kiara kennen und ich sage euch, das ist ne Tolle! Ich mochte sie sofort und will ganz viel mit ihr kuscheln und spielen. Anfangs war Kiara damit überfordert, aber jetzt kuschelt sie ganz oft mit mir und schleckt mein Gesicht ab und spielt Fangen mit mir. Das ist toll! Dank Kiara sind auch meine neuen Dosis gar nicht mehr so gruselig für mich. Ich lasse mich sogar schon streicheln aber das ist noch komisch für mich. Aber ich spiele viel und fresse auch schon aus der Hand. Ich habe die Beiden auch schon gut um den Finger gewickelt ;-). Ich habe auch ein neues Hobby. Ich gucke leidenschaftlich gerne Fernsehen. Am besten sind Tierdokus, die finde ich ganz toll. Kiara und ich sitzen auch gerne am Fenster und beobachten alles draußen. Mir gefallen am besten die Vögel, der Kiara lieber die Autos. Ich fühle mich hier sehr wohl. Ich wünsche euch alles Gute und Liebe und das jeder meiner Katzenfreunde ein tolles Zuhause bekommt.

Mit den allerliebsten Katzengrüße

Sansa, Kiara und die Dosis Christian und Franziska

Nachricht von Meli, vermittelt im Januar 2018

Hallo liebes Tierheim, ich habe mich in meinem neuen Zuhause sehr gut eingelebt. Ich habe einen Spielkameraden gefunden, er heißt Leopold. Wir jagen zusammen durch das ganze Haus, treppauf und treppab. Auch gibt es wenig Gezicke mit meiner Mitbewohnerin Irma. WIR kommen alle 4 gut zurecht. Einer meiner Lieblingsplätze ist das Außengehege mit großen Katzenkino, mein Vogelbeobachtungsplatz. Ich bin fit und gesund.

Liebe Grüße von Meli und den Dosenöffnern

Nachricht von Tom, vermittelt im Juli 2016

Hallo, ich bin Tom und vor 1 1/2 Jahren mit meiner Freundin Keyla in mein neues zu Hause gezogen. Ich bin ein sehr schüchterner Kater, da ich vom Bauernhof komme. Deshalb traue ich Menschen noch nicht zu 100 %. Dennoch werde ich immer zutraulicher. Mein Frauchen fände es zwar total toll, wenn sie mich streicheln dürfte, aber das ist mir noch ein bisschen unheimlich. Mittlerweile fresse ich jedoch sogar Leckerlis aus der Hand, doch selbst das hat mich viel Überwindung gekostet. Spielen tu ich natürlich auch sehr gerne und vor allem mit meiner Freundin Keyla. Manchmal jagen wir uns eine Stunde lang und danach kuscheln wir miteinander. Die zwei neuen Kratzbäume nutze ich sehr viel – vor allem zum Klettern. Ich bin eben ein ganz normaler Kater, auch wenn ich noch ein bisschen schüchtern bin.

Nachricht von Keyla, vermittelt im Juli 2016

Hallo, ich bin Keyla und bin vor 1 1/2 Jahren in mein neues zu Hause gezogen. Anfangs war ich sehr schüchtern doch ich taute recht schnell auf. Mittlerweile bin ich schon zu einer richtigen Schmuserin geworden und hole mir immer meine Streicheleinheiten. Mein Herrchen und Frauchen freuen sich immer, wenn ich kuscheln komme, denn es hätte nie jemand von mir erwartet, dass ich jemals so verschmust werde. Aufgrund meines jungen Alters spiele ich unheimlich gerne mit allen möglichen Dingen, deshalb habe ich zu Weihnachten auch zwei tollen neue Kratzbäume bekomme, die ich sehr viel benutze. Auf denen kann man richtig toll rum klettern und natürlich auch schlafen. Wenn ich nicht auf dem Kratzbaum schlafe, liege ich in meinem roten Bettchen und kuschle mit meinem Einhorn-Kuscheltier.